Regensburg · Oberpfalz

KI-Schulung in Regensburg

Der Unterschied zwischen einem Team, das KI nutzt, und einem, das sie nur lizenziert hat, ist Übung an echten Aufgaben. In Regensburger Betrieben sind das englische Kundenkorrespondenz, Prüfberichte, Nachträge und Spezifikationen, daran wird geübt, nicht an Demo-Beispielen.

Kostenloses ErstgesprächLeistung im Detail

Wirtschaft in Regensburg: wo KI hier ansetzt

Regensburg ist kein durchschnittlicher Mittelstandsstandort, sondern ein Industriecluster mit sehr hoher Exportquote, die IHK-Region weist rund drei Viertel Exportanteil aus. Für kleinere Betriebe heißt das: viel internationale Dokumentation, viele Kundenaudits, viel Spezifikationsarbeit. Genau dort setzen die sinnvollen KI-Anwendungen an.

  • Fahrzeugbau und Zulieferer, Rund um das BMW-Werk hat sich ein dichtes Feld an Tier-2- und Tier-3-Betrieben gebildet. Der Transformationsdruck der Antriebswende trifft vor allem diese kleineren Zulieferer, das regionale Netzwerk transform.r arbeitet genau daran.
  • Automobilelektronik und Mikroelektronik, Continental und Infineon machen Regensburg zu einem Elektronikstandort, nicht nur zu einem Fertigungsstandort. Im Umfeld arbeiten viele kleine Entwicklungs- und Prüfdienstleister.
  • Maschinen- und Anlagenbau, Maschinenfabrik Reinhausen in der Stadt, Krones direkt nebenan in Neutraubling: Anlagenbau mit langen Projektlaufzeiten, umfangreicher technischer Dokumentation und internationalem Service.
  • Gesundheitswirtschaft und Life Sciences, Universitätsklinikum, BioPark auf dem Uni-Campus und ein Kranz kleiner Medizintechnik- und Diagnostikfirmen. Hier sind die Datenschutzgrenzen härter als anderswo, das gehört vor ein Projekt geklärt, nicht danach.
  • Logistik am Donauhafen, Der bayernhafen Regensburg ist der größte bayerische Hafen im Schiffsgüterumschlag; rund um ihn sitzen Speditionen und Logistiker mit sehr dokumentenlastigen Abläufen.
  • Hochschul- und Gründerumfeld, Universität, OTH sowie die Zentren TechBase und BioPark erzeugen laufend kleine Technologiefirmen mit fünf bis fünfzig Mitarbeitenden, technisch versiert, aber ohne eigene Governance-Strukturen.

Konkrete Ansatzpunkte für Betriebe in Regensburg

Werksdeutsch trifft Kundenenglisch: Export-Innendienst

Bei einer Exportquote von rund drei Vierteln schreiben auch kleine Regensburger Betriebe täglich englische Angebote, Lieferavise und Reklamationsantworten. Die Teilnehmer üben an eigenen, echten Vorgängen, und lernen vor allem, woran sie erkennen, dass das Modell fachlich danebenliegt.

Halbtagesworkshop für Meister und Bauleiter

Handwerksbetriebe der Region verlieren Zeit an Aufmaßprotokollen, Nachtragsbegründungen und Kundenmails am Abend. Die Schulung setzt am Smartphone an: Sprachnotiz von der Baustelle rein, strukturierter Entwurf raus. Ohne Vorwissen und ohne neue Software.

Prompting für Konstruktion und Qualitätswesen

Techniker nutzen KI anders als Kaufleute: Normzusammenfassungen, Vergleiche von Kundenspezifikationen, Entwürfe für 8D-Berichte. Wir arbeiten mit den Dokumenttypen Ihres Betriebs, inklusive der Frage, welche Ausgaben ein Mensch vor der Freigabe gegenzeichnen muss.

Einstiegstraining für Absolventen von Uni und OTH

Regensburger Hochschulen liefern jährlich Berufseinsteiger, die KI-Werkzeuge privat souverän bedienen, die betrieblichen Grenzen aber nicht kennen. Ein kompaktes Format klärt Freigabewege, Datenklassen und Dokumentationspflichten, aus Werkzeugkompetenz wird verwertbare Praxis.

So läuft die Zusammenarbeit

  1. 1. VorgesprächWer nimmt teil, welche Vorkenntnisse liegen vor, mit welchen Dokumenten arbeitet das Team täglich. Daraus entstehen die Übungsfälle.
  2. 2. SchulungstagHalbtags oder ganztags, 5 bis 15 Personen, kurzer Input und lange Übungsblöcke an Ihren eigenen Aufgaben, vor Ort in Regensburg oder online.
  3. 3. NachbereitungSchriftliche Zusammenfassung mit den erarbeiteten Anweisungen und Leitplanken, damit das Gelernte den Alltag übersteht.

Ehrlich zum Standort

Mein Firmensitz ist Zell am See in Österreich, kein Büro in Regensburg. Die Arbeit läuft überwiegend remote. Analyse, Umsetzung und Betreuung funktionieren so verlässlich. Vor-Ort-Termine in Regensburg bündle ich zu Reisetagen, meist in Verbindung mit weiteren Terminen in der Oberpfalz. Workshops und Analysegespräche funktionieren remote genauso gut; für Schulungen mit gemischten Vorkenntnissen empfehle ich einen Präsenztag.

Für bayerische Betriebe ist der Digitalbonus Bayern in der Regel der relevanteste Hebel: bis zu 30.000 Euro Zuschuss, meist 50 Prozent der förderfähigen Kosten, befristet bis 31.12.2027. Ob Ihr Vorhaben passt, klären wir im Erstgespräch.

Kurz sprechen?

Schreiben Sie mir, was Sie beschäftigt. Ich melde mich mit einer ehrlichen Einschätzung zurück.

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Häufige Fragen

Können Sie die Schulung in Regensburg vor Ort halten?

Ja. Präsenztage in Regensburg bündle ich mit weiteren Terminen in der Oberpfalz, deshalb brauche ich etwas Vorlauf bei der Terminierung. Online-Formate sind schneller planbar und günstiger; bei gemischten Vorkenntnissen im Team funktioniert Präsenz erfahrungsgemäß deutlich besser.

Wir arbeiten mit Spezifikationen unserer Auftraggeber. Ist das im Training ein Problem?

Nein, aber es gehört geklärt. Wir üben entweder an anonymisierten Fassungen oder an Dokumentklassen, die vertraglich unkritisch sind. Ein fester Teil der Schulung ist genau diese Unterscheidung, welches Dokument darf in welches System, und wer entscheidet das im Zweifel.

Für wie viele Personen ist eine Schulung sinnvoll?

Fünf bis fünfzehn. Darunter lohnt der Aufwand selten, darüber leidet der Übungsanteil, der den eigentlichen Nutzen ausmacht. Bei größeren Teams teilen wir nach Rollen. Kaufleute und Techniker brauchen unterschiedliche Beispiele.

Sind die Schulungen an ein bestimmtes Tool gebunden?

Nein, die Grundlagen sind toolneutral. Haben Sie bereits ein Werkzeug im Haus, schulen wir darauf; stehen Sie noch vor der Entscheidung, ordne ich die gängigen Optionen ein. Für Claude gibt es zusätzlich ein eigenes, tieferes Angebot.

Erstgespräch in Regensburg

Ein Erstgespräch kostet nichts und dauert rund 30 Minuten. Danach wissen Sie, ob sich ein Projekt bei Ihnen lohnt, auch wenn die Antwort „noch nicht“ lautet.

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