In meinem ersten Jahr habe ich nach Stunden abgerechnet. Es war ein schlechter Deal — für beide Seiten.

Sie als Auftraggeberin wussten nie, wo das Budget landet. Ich als Auftragnehmer hatte einen perversen Anreiz, langsamer statt schneller zu werden.

Heute arbeite ich fast ausschließlich mit Festpreisen. Sie wissen vor Projektstart, was es kostet.